Dr. Michael Nakazi - Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
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Dr. med. Michael Nakazi
Ich versuche mich auf dem aktuellsten Stand medizinische Wissens zu halten und die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu berücksichtigen.

Ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern, Linus und Laurin. Meine Frau arbeitet als Ärztin für Kinder- und Jugendpyschiatrie in den Rheinischen Kliniken Viersen.

Mein Studium der Humanmedizin absolvierte ich an der Universität Bonn, Valencia (Spanien) und  der Universität Köln. Meine ärztliche Ausbildung begann ich nach meiner Promotion im Jahre 2001 in der Abteilung für Kinderchirurgie der Kliniken der Stadt Köln unter Chefarzt Prof. Dr. med. A. Holschneider. Dort arbeitete ich in einer großen kinderchirurgischen Abteilung mit den Schwerpunkten der allgemeinen Chirurgie angeborener Fehlbildungen, Kinderurologie sowie Unfallchirurgie des Kindesalters.

Im Jahre 2003 wechselte ich dann vom operativen Bereich  in den Fachbereich Pädiatrie in die St. Nikolaus Kinderklinik Viersen zu Chefarzt  Dr. med. C. Aring. Dort erlangte ich die erforderlichen Qualifikationen und bestand meine Prüfung zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im Frühjahr 2007.

Seit Januar 2008 arbeitete ich in der Kinderklinik Rheydt auf einer gemischten Intensivstation auf der überwiegend Neugeborene und Frühgeborene behandelt wurden und natürlich noch behandelt werden. Es werden dort aber auch Kinder und Jugendliche bis zum 18 Lebensjahr behandelt, wenn sie schwerstkrank sind. Ich habe mich in diesem Bereich speziell weitergebildet um die Zusatzbezeichnung zum Neonatologen zu erreichen.

Seit Januar 2010 bin ich nun in meiner eigenen Praxis hier in Nettatal tätig. Bis zu meiner Übernahme wurde diese bereits über zwei Jahrzehnte von meiner Vorgängerin Frau Dr. med. G. Tenhonsel geleitet.

Dr. Michael Nakazi
Junge mit Roller und Fußball und Mädchen mit Puppenwagen und Teddybären

Promotion:
Ich habe von 1998 – 1999 mein Studium unterbrochen, um mich ganz dem experimentellen Teil meiner Promotionsarbeit zu widmen. Dies tat ich als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Graduiertenkolleg „Pathogenese von Krankheiten des Nervensystems“ im Bereich: Neuropharmakologie.

Im Jahr 1999 folgte dann ein fünfwöchiger Forschungsaufenthalt in Schweden am Karolinska Institut in  Stockholm.Arbeitsbereich: “Neurophysiology, Dept. of Laboratory Sciences and Technology”  Prof. Zsuzsanna Wiesenfeld-Hallin

Publikationen: siehe PDF-Datei.

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